Geschichte Des Waldeigenthums, Der Waldwirthschaft Und Forstwissenschaft in Deutschland: Dritter Band August Bernhardt

ISBN: 9783662321331

Published: January 1st 1875

Paperback

421 pages


Description

Geschichte Des Waldeigenthums, Der Waldwirthschaft Und Forstwissenschaft in Deutschland: Dritter Band  by  August Bernhardt

Geschichte Des Waldeigenthums, Der Waldwirthschaft Und Forstwissenschaft in Deutschland: Dritter Band by August Bernhardt
January 1st 1875 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, ZIP | 421 pages | ISBN: 9783662321331 | 6.55 Mb

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt.MoreDieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler).

Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1875 edition. Auszug: ...Aber man verfaumte die Schlagpflege und liess so manchen hoffnungsvollen Jungwuchs wieder zu Grande gehen. Erst die neueste Zeit hat in rationellem Vorverjungungsbetriebe Buche und Tanne lokal wieder zur Geltung gebracht und versteht cs zugleich durch sorgsame Pflege der Jungbestande deren wirthschastliche Aisssormung zu sichern.

J8) Martin a. a. O. 20) Martin a. a. O. M) Martin a. a. O. Forstwirthschastliche Mittheilungen. I. I lest. S. 61 sgdc. Beschreibung des Reichswaldes bei Nurnberg in geschichtl. und wirthschastl. Beziehung. 1853 (Festgabe siir d. 16. Versammlung deutscher Land-und Forstwirthe zu Nurnberg).--Die Forstverwaltung Bayerns.

1861, S. 93 sgde.--31) Forstwirthschastliche Mittheilungen, a. a. O. 1841 gab es 7--8000 Tagwerk solcher Kruppelbestande (2400--2700 Hektar). 32) Forstwirthschastliche Mittheilungen. IV. llcst. 1852, S. 65. sgde. Ganz ahnliche Vorgange haben sich im srankischen Walde vollzogen 33), soweit derselbe einst zum Furstcnthum Baireuth gehorte.34) Grosse Kahlhicbe um 1800 fuhrten auch hier eine starke Verminderung der Iroduktionskrast des Bodens herbei und 6fTncten der Kieser Thur und Thor. In dem reichbevolkerten, industriereichen Lande waren die Anspruche an Weide und Streu nicht gering.

Ausgedehnte Domanenverkause 1812 zerstuckelten zudem die Waldungen und durchbrachen ihren Zusammenhang. Nur in den unztiganglichen Bergen erhielt sich die einst uberall heimische Tanne. Seit 1830 trieb man auch im srankischen Walde Dunkelschlagwirthschast, begunstigte die Tanne dadurch allerdings, wartete aber zu lange aus Besamung und erzog nur kummernde Jungbestande. Nicht anders war es in den...



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